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Urlaub in der Türkei

Klima in der Türkei

Die Türkei ist flächenmässig gut dreimal so gross wie Deutschland und verfügt entsprechend über kein einheitliches Klima. Man muss also das Land in verschiedene Klimazonen unterteilen. Um Istanbul herum, im Norden der Türkei herrscht ein gemässigtes Klima mit Durchschnittstemperaturen von um die 4 Grad im Winter und 27 Grad im Sommer. Hier im Norden der Türkei ist es während den Wintermonaten durchaus möglich, dass die Temperaturen auch mal unter die Nullgradgrenze rutschen. Die zweite Klimazone ist Westantolien. Hier ist es auch imm Winter ein bisschen wärmer als in der Umgebung von Istanbul. Die Durchschnittstemperaturen betragen im Winter etwa 9 Grad und im Sommer 29 Grad. Die Südküste von Anatolien verfügt über ein ziemlich ähnliches Klima allerdings wird es im Sommer etwas wärmer. Ausserdem ist die Luftfeuchtigkeit deutlich höher als in Westanalatolien. Kontinentales Wetter ist im anatolischen Hochland zu finden. Hier gibt es grosse Temperaturenunterschiede zwischen Tag und Nacht, wie wir es aus Deutschland und der Schweiz gewohnt sind. Die Niederschlagsmengen sind eher gering, ausserdem fallen sie meistens als Schnee. Im Winter ist es im Hochland durchschnittlich etwa 2 Grad warm im Sommer wird es im Schnitt etwa 23 Grad warm. Am Schwarzen Meer herrscht ein niederschlagsreiches und feuchtes Klima. In Ostanatolien gibt es sehr lange Winter. Teilweise liegt hier vom November bis Ende April Schnee. Ausserdem ist es ziemlich kalt. Im Winter sinken die Temperaturen deutlich unter die Nullgradgrenze. Im Schnitt ist es in Ostanatolien während den Wintermonaten -13 Grad kalt. Im Sommer wird es deutlich weniger warm als in den anderen Teilen der Türkei. Die Durchschnittstemperatur beträgt gerade einmal 15 Grad.

Die Wirtschaft des Landes

Die Haupteinnahmequelle stellt nach wie vor die Landwirtschaft dar. In den letzten Jahren hat das Geschäft mit den Touristen weiter an Bedeutung gewonnen. In der Türkei werden vorallem Oliven, Tabak, Baumwolle sowie verschiedene Fruchtsorten und Gemüse angebaut. Die Türkei ist aufgrund der fruchtbaren Böden und der relativ geringen Bevölkerungszahl eines der wenigen Länder weltweit, welches sich selber versorgen könnten. In einem normalen Jahr gibt es teilweise bis zu fünf Ernten. Ausserdem verfügt die Türkei über einige Bodenschätze. So ist im Land beispielsweise Steinkohle, Braunkohle, Chrom-, Kupfer-, und Zinnerze und Blei zu finden. Die Exportwirtschaft lebt vorallem von Baumwollprodukten, Feigen, Tabak. Gerade Textilprodukte von grossen Marken werden oftmals in der Türkei produziert. Dies ist auch der Grund, weshalb man hier oftmals sehr preiswerte Kleider kaufen kann.

Geschichte der Türkei

Nach dem gescheiterten Versuch der Lyder persische Gebiete zu erobern wurden die Perser 600 v.Chr. zur Grossmacht in Anatolien. Die Herrschaft dauerte mehr als 200 Jahre. Während dieser Zeit kam es immer wieder zu Auseinandersetzungen mit den Griechen. In weniger als einem Jahr gelang es Alexander dem Grossen, nach einem erfolgreichen Kampf am Granikos, Kleinasien zu erobern. Nach seinem Tod wurde Kleinasien zwischen seinen Generälen aufgeteilt. Im dritten Jahrhundert v.Chr. Überquerten die Kelten den Bosporus und die Dadanellen plünderten Kleinasien. Der westliche Teil der heutigen Türkei wurde vom Pergamenischen Reich eingenommen. Daraufhin wurde das Reich zum kulturellen und wirtschaftlichen Zentrum von Kleinasien. Der Einfluss der Römer wurde ab 280 v.Chr. Immer stärker. Viele Städte an der Südküste der Türkei konnten ihre Unabhängigkeit anfangs bewahren, fielen dann allerdings in die Hände von Seeräubern.  Mit dem Einzug der Römer entstanden viele der noch heute sichtbaren schönen Bauten. So etwa in Side oder Perge. Ausserdem hielten Heizungsanlagen, Äquadukte und andere technischen Neuheiten mit der Herrschaft der Römer Einzug in die Türkei. Mit der Reise von Apostel Paulus etwa im Jahr 46 n.Chr. Begann in Anatolien die Christianisierung. Mit der Verlagerung des politischen Schwergewichtes des römischen Reiches Richtung Osten begann die Zeit der byzantinischen Herrschaft. Der oströmische Kaiser Konstantin gründete im Jahr 330 n.Chr. Seine neue Hauptstadt Konstantinopel, heute bekannt als Istanbul. Mit Konstantin begann die Geschichte des Byzantinischen Reiches. Er etablierte das Christentum als Staatsreligion. Den Höhepunkt, kulturell und machtpolitisch, erreichte das Reich im 6 Jahrhundert. Danach stiessen die Araber aus dem Osten nach Kleinasien vor und besetzt das Land für einige Jahrhunderte. Das Christentum wurde durch den Islam abgelöst. Die kommenden Jahrhundert sollten die Zeit der Seldschuken, einer Stammesdynastie der türkischen Normadenvölker, werden. Sie drangen vom Osten her vor und konnten im Jahr 1071 den byzantinischen Kaisser Romanos IV Diagonnes vernichtend schlagen. In den folgenden Jahren konnten sie beinahe ganz Kleinasien unter ihre Herrschaft bringen. Irgendwann ging dann auch diese Herrschaft zuende und das Reich verfiel in mehrere Kleinherrschaften unter anderem in das Osmanische Reich. 1326 fiel Bursa, 1453 Konstantinopel in die Hände des Osmanischen Reiches. Auf diese Zeit ist auch der Namenswechsel von Konstantinopel auf Istanbul zurückzuführen. Seinen Höhepunkt erreichte das Osmanische Reich unter Süleyman dem Prächtigen (1520 bis 1566).  Zu dieser Zeit erstreckte sich das Reich der Osmanen von Persien bis nach Gibraltar. 1683 griff die Türkei Österreich an. Allerdings wurden sie am Kahlenberg, in der Nähe von Wien zurückgeschlagen. Damit begann der Abstieg des Reiches. 1911-1912 kämpfen die Osmanen in den Balkankriegen. In diesen erklärte sich Griechenland und Bulgarien unabhängig. 1914 trat das Osmanische Reich an der Seite der Mittelmächte in den Weltkrieg und wurde von ausländischen Mächten besetzt. Nun regte sich Widerstand unter der Bevölkerung. Es begannen der türkische Befreiungskrieg unter dem Kommando von Mustafa Kemal Atatürk, der heute als Gründungsvater der modernen Türkei gilt.

Atatürk ? Gründer der modernen Türkei

Geboren wurde Atatürk unter dem Namen Mustafa Kemal Pascha im Jahr 1881 in Saloniki. Während seiner Jugendzeit war er Mitglied der Jungtürken. Während des ersten Weltkrieges war er Befehlshaber an den Dardanellen. 1920 wurde in Ankara die grosse Nationalversammlung einberufen. Zum Präsident wird Mustafa Kemal Pascha erklärt, er ruft zum Unabhängigkeitskrieg auf. Die Erfolge der türkischen Armeen führte zum Rückzug der Alliierten. Es entstand allerdings ein heftiger Kampf zwischen der Türkei und Griechenland, bei welchem viele hundertausend Tote auf beiden Seiten zu beklagen waren. 1923 wurde die Türkische Republik als Nationalstaat anerkannt. Festgehalten wurde dies im Vertrag von Lausanne am 24.07.1923. Zeitgleich wurde vereinbart, dass alle kleinasiatischen Griechen die Türkei verlassen müssen (ca 1.3 Millionen) die Türkei verlassen müssen. Auf der Gegenseite müssen gut 600'000 Türken Griechenland verlassen. Nach der Anerkennung als unabhängiger Staat verlegte Atatürk die Hauptstadt der Türkei nach Ankara. Er versuchte die Türkei in einen modernen Staat mit westlicher Prägung umzugestalten. Zahlreiche Fortschritte sind auf seine Tätigkeit zurückzuführen. So setzte er 1924 die Abschaffung des Kalifats durch, verbot das Tragen des Fez und die Mehrehe. Auserdem führte er die lateinische Schrift ein und setzte durch, dass die Frauen bereits im Jahr 1934 das Wahlrecht erhielten.

Sehenswürdigkeiten in der Türkei

Kappadokien

Gut 300 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Ankara liegt im Herzen Anatloliens Kappadokien. Diese Felslandschaft ist einzigartig. Vielfältige und bizarre Landschaft von Kappadokien sollten sie sich unbedingt während ihres Aufenthaltes in der Türkei anschauen. Unzählige Felskegel ragen in den Himmel. Die Monolithe, Obelisken können bis zu 40 Meter hoch werden und werden oftmals oben durch eine Schutzkappe aus noch härterer Gesteinsschicht abgerundet. Die Schönheit wird der kargen Landschaft wird durch ihren Farbenzauber noch weiter verstärkt. Von Grün über Gelb bis Rosa sind hier diverse Farbvariationen anzutreffen. Im Jahr 1964 entdeckte man in der Stadt Kaymakli ein unterirdisches Tunnelsystem, welches in der frühchristlichen Zeit gut 16'000 Menschen Schutz vor den Gegnern bot. Der längste Flus Anatoliens, der Kizilirmak hat viele Stellen mit feinem Ton hinterlassen. Dies führte dazu, dass sich das Töpferhandwerk zu einer Tradition entwickelte. So ist beispielsweise in Avanos, der bekanntesten Töpferstadt, die Töpferei ist seit der Gründung im 13 Jahrhundert in der Stadt verbreitet.

Pamukkale

Die Sinterkaskaden sind weltweit bekannt und wohl das beliebteste Ausflugsziel der Türkei. Übersetzt bedeutet das Wort Pamukkale eigentlich ?Baumwollschloss?. Gebildet wurde das Naturwunder durch Kalkwasser-Quellen, welche sich 90 Meter über dem Talboden befinden und von dort aus über die Sinterkaskaden ins Tal laufen. Bereits die Römer kannten die heilende Wirkung des gut 35 Grad warmen Thermalwassers. Sie errichteten den heilenden Kurort, die in unmittelbarer Nähe liegende Stadat Hierapolis. Auch hier gibt es einige sehenswerte Bauten. So beispielsweise das römische Theater und die Nekropole, der grösste antike Friedhof von Kleinasien. 

Bis vor einigen Jahren konnte man in Pammukale in den Thermalquellen baden, heute ist dies leider verboten. Trotzdem bleiben die weissen Sinterkaskaden ein beliebtes Ausflugsziel während des Urlaubes in der Türkei.

Bekannte Urlaubsorte in der Türkei

Belek

Die Region Belek unterteilt sich in zwei Ortschaften ? Belek und Kadriye. Bis zum Flughafen in Antalya sind es gut 30 Kilometer. In den letzten Jahren hat sich die Region als Tourismusgegend etabliert und bedient vorallem die Anhänger von gehobenen Pauschalreisen. Belek ist die Golfregion in der Türkei. Jedes Jahr finden hier internationale Golfturniere statt. Auch für andere Sportarten ist die Region gut geeignet. So gibt es auch viele Fussballplätze, welche sich in sehr gutem Zustand befinden und deshalb von Fussballvereinen sehr gerne für Trainingslager im Frühling genutzt werden. Die Türkei allgemein gilt als beliebtes Ziel für Fussballtrainingslager. Jedes Jahr bereiten sich hier auch Bundesligisten auf die Rückrunde vor. Die Hotels sind meistens im gehobenen Bereich angesiedelt und verfügen häufig über eine grosse Anlage, die keine Wünsche offen lässt. So gibt es meistens ein Spa- und Wellnessbereich direkt im Hotel. Während die beidne Orte Belek und Kadriye vor einigen Jahren noch kleine Dörfer waren haben sie sich mittlerweile zu Kleinstädten entwickelt. So gibt es bereits in Belek selber diverse Einkaufsmöglichkeiten. Ausserdem empfiehlt sich bei längeren Aufenthalten ein Abstecher zu verschiedenen Ausflugszielen in der Türkischen Riviera so beispielsweise nach Side oder Antalya.

Lara-Kundu

Eine der exklusivsten Urlaubsorte ist Lara-Kundu. Die beiden mittlerweile zusammengewachsenen Orte befinden sich im Süden der Stadt Antalya. Gut 15 Minuten beträgt die Transferzeit vom Flughafen von Antalya was Lara bei vielen Türkei-Urlaubern sehr beliebt macht. Vor zehn Jahren stand hier noch überhaupt nichts. Mittlerweile reihen sich die Luxushotel aneinander. Gerade in den letzten fünf Jahren sind diverse 5-Sterne-Hotels entstanden. Die Hotels befinden sich meistens zwischen der Schnellstrasse und dem Meer und erstrecken sich jeweils über eine relativ grosse Fläche. Die meisten Hotelanlagen sind relativ gross und verfügen über Zimmerkapazitäten zwischen 300 und 600 Zimmer. Wie meistens bei Urlaubsreisen in die Türkei bucht man auch in den Hotels in Lara All Inklusiv. Einer der grossen Vorteile des Ortes ist die Nähe zur Provinzhauptstadt Antalya. Vor jedem Hotel stehen Taxi zur Verfügung. Ausserdem ist es kein Problem mit Minibussen sehr preiswert in die Stadt zu gelangen. Gerade für kurze Erholungsferien eignet sich Lara-Kundu sehr gut.

 


Side
Heute liegt im Regierungsbezirk Antalya und gehört heute zur Stadt Manavgat. Im Norden grenzt der Ferienort ans Taurus-Gebirge und liegt auf einer 400 Meter breiten und gut 1 Kilometer langen Halbinsel, welche sowohl im Norden wie im Süden ans Meer grenzt. Im 7. Jahrhundert v.Chr. Wurde Side durch die Griechen besetzt. Während dieser Zeit entwickelte sich die Stadt nur gering. Einen Aufschwung erlebte der Ort als im 2. Jahrhundert n.Chr. Die Römer die Herrschaft übernahmen. Nun entwickelte sich Side zu einer bekannten Handelsstadt am Mittelmeer und verfügte über eine starke Handels- und Seeräuberflotte. Danach ging es mit Side wieder abwärts. In der zweiten Hälfte des dritten Jahrhunderts verarmte die Stadt erneut und verfiel grösstenteils. Erst als Provinzhauptstadt von Pamphylien erlebte Side wieder einen Aufschwung. Die Seldschuken eroberten im 13. Jahrhundert das ganze Gebiet. Später kamen die Osmanen weshalb Side ab 1422 zum osmanischen Reich gehörte. Von den Seldschuken und den Osmanen sieht man in Side keine Spuren, beide liessen sich nicht in der Stadt. Die schönen Bauwerke die man heute in Side bewundern kann stammen alle aus der Zeit der römischen Besetzung. Gut erhalten ist beispielsweise das Stadttor. Ausserdem sind noch Überreste des Aquäduktes und Teile des alten Tempels, und ein ehemaliges prächtiges Theater zu sehen.

Alanya

Eine der beliebtesten Ferienregionen der Türkei befinden sich rund um Alanya, und liegt zwischen der Tauruskette und dem Mittelmeer. Der Ort zählt zu den besten Badeplätzen der Türkei. Im Jahr 1220 wurde Alanya zur Winterresidenz des Seldschukensultans Alaeddin Keykubat. Aus dieser Zeit sind noch heute Bauten zu bestaunen. So wurde in diesen  Jahren die noch gut erhaltene Festung auf dem steilen Burgberg, die Werft und der achteckige Wachturm errichtet. Einen sehr schönen Ausblick über die Stadt Alanya geniesst man von der Zitadella aus. Am Hafen ist schon von weitem der 50 Meter hohe Rote Turm, Kizil Kule geanannt, zu sehen. Dieser wurde im Jahr 1225 errichtet und diente dem Schutz der nahegelegenen Werft. Die Werft bestand aus fünf Hallen in denen Kriegsschiffe gebaut wurden. 1948 entdeckte man eine sehr schöne Tropfsteinhöhle. Sie liegt auf vom Hafen aus gesehen auf der anderen Seite des Burgfelsens und bringt es auf eine Höhe von 15 Metern. Das Alter der Höhle dürfte etwa 15'000 Jahre betragen. Am Freitag findet in der Stadt ein Markt statt. Ausserdem bietet sich am Hafen die Gelegenheit in einem der vielen Restaurants zu essen oder einfach nur im angrenzenden Viertel in einer Bar einen Drink zu geniessen.

Antalya
Die Provinzhauptstadt bildet den Mittelpunkt der türkischen Mittelmeerküste. Die meisten Urlauber welche in die Türkei fliegen werden auf dem Flughafen in Antalya landen. Die Stadt liegt auf einem felsigen Massiv, welches bis zum Meer reicht. Ganz in der Nähe des Falls befindet sich ein Wasserfall. Hier sieht man die schroffe Felsenwand sehr deutlich. Besiedelt wurde die Stadt Antalya von den Griechen, den Römern un den Seldschuken. Sehr schön ist der Yachthafen. Hier kann man in einem der gemütlichen Cafes einen Drink geniessen und die schöne Aussicht geniessen. Weitere Sehenswürdigkeiten sind das Yivli Minarett aus dem 13. Jahrhundert, und die Alaeddin Moschee im Westen des Minaretts. Direkt neben der Alaeddin Moschee befindet sich das Derwischkloster, welches im 14. Jahrhundert erbaut wurde. Heute ist im ehemaligen Kloster die Galerie der schönen Künste untergebracht. Nicht weit vom Hafen entfernt befindet sich der Alioglu-Erholungspark. Hier findet man viele schattige Plätzchen. Ein beliebtes Ausflugsziel, auch der einheimischen Bevölkerung sind die Düden Wasserfälle im Nordosten von Antalya.
Istanbul

Auf der ganzen Welt gibt es nur eine einzige Stadt welche sich über zwei Kontinente erstreckt, diese Ehre kommt Istanbul zu. Am Bosporus gelegen verbindet die Stadt Europa und Asien und damit zwei unterschiedliche kulturelle Welten. Die verkehrsgünstige Lage war für Istanbul ein grosser Vorteil und einer der Gründe weshalb die Stadt die Hauptstadt dreier Weltreiche war. Die Verbindung von Vergangenheit und Gegenwart und seine Entwicklung hin zur Millionenmetropole machen Istanbul einen Besuch wert. Die ganze Staat ist mit schlanken Minaretten und schönen Kuppeln überzogen. Für den Besucher gibt es in der grössten Stadt der Türkei viel zu entdecken.

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